Aktuelles aus der Region

Jubiläumskalender des Nationalparks Hainich ab sofort erhältlich

 

Pressemitteilung 21.08.2017

 

Monat für Monat ein Augenschmaus - Fotografien von Thomas Stephan zeigen den Buchenwald von seiner zauberhaften Seite

 

2018 wird ein ganz besonderes Jahr. Der Nationalpark Hainich feiert seinen 20. Geburtstag. Dieses schöne Ereignis wirft seine Schatten weit voraus, denn bereits jetzt liegt der Hainich-Jubiläumskalender vor. Er zeigt Monat für Monat und für jede Jahreszeit ein neues, bezauberndes Gesicht des „Geburtstagskindes“, sei es ein verschneiter Totholzstamm, im weißen Blütenmeer des Bärlauchs, in dunkelgrünem Buchenlaub-Kleid oder in rauschenden Rot-, Gelb- und Orangetönen. Im Großformat 45 x 60 cm kommen die 13 Fotografien des renommierten Hainich-Fotografen Thomas Stephan wunderschön zur Geltung. Dieser besondere Kalender ist ab sofort erhältlich.

„Die Bilder von Thomas Stephan lassen mich nicht nur die Schönheit der alten Buchenwälder unseres Nationalparks sehen, sondern auch die Kühle des Waldes spüren und seinem besonderen Duft wahrnehmen. Dieser Kalender wird mich im kommenden Jahr begleiten – und darauf freue ich mich“, sagt Nationalparkleiter Manfred Großmann.

 

Jubiläumskalender

Nationalparkleiter Manfred Großmann freut sich über den sehr

gelungenen Jubiläumskalender „20 Jahre Nationalpark Hainich“.

Foto: Cornelia Otto-Albers

 

Der Kalender ist in ausgesuchten Buchhandlungen, in den Nationalpark-Informationsstellen, im Nationalparkzentrum an der Thiemsburg und im Wildkatzendorf zum Preis von 19,90 Euro erhältlich.

 

Bestellungen (zuzüglich Versandkosten) richten Sie bitte an:

Welterberegion Wartburg Hainich e.V.
Am Schloß 2, 99947 Weberstedt

Telefon (03 60 22) 98 08 36, Fax (03 60 22) 98 08 37

 

Manfred Großmann

Nationalparkleiter

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Ungewöhnliches Naturerlebnis war in Mihla gut zu beobachten

 

Der Mond verdunkelt sich bei einer partiellen Mondfinsternis, weil er teilweise durch den Kernschatten der Erde wandert. Dazu müssen Sonne, Erde und Mond in etwa in einer Reihe stehen. Die Erde wirft dann - von der Sonne angestrahlt - einen Schatten auf die Mondoberfläche.

Das Besondere bei einer partiellen Mondfinsternis ist, dass der Mond nicht vollständig in den Kernschatten der Erde tritt. Die Finsternis ist dadurch nur auf einem Teil der Mondoberfläche zu sehen.

Der Mond - wie angeknabbert: Etwa ein Viertel des Durchmessers war bei der partiellen Mondfinsternis am Abend verdeckt. Insbesondere im Osten Deutschlands war das Naturereignis aufgrund des Wetters ideal zu beobachten.

 

Mondfinsternis

Dies trifft auch auf Mihla zu. Bei wolkenlosen und klaren Himmel konnte man in östlicher Richtung beim gerade aufgegangenem Mond alles gut erkennen.

Um 21.19 Uhr verließ der Mond den Kernschatten, unsere Aufnahme entstand genau um 21.03 Uhr.

Die nächste totale Mondfinsternis in Europa ist am 27. Juli 2018. Das ist zwar noch einige Zeit hin, das Warten könnte sich aber lohnen. Mehr als 1,5 Stunden wird der Mond dann durch den Kernschatten der Erde wandern. Die Finsternis wird auch in Deutschland gut zu sehen sein.

 

- R. Lämmerhirt -

 

Mihlaer Heimatkalender 2018 ist eingetroffen!

 

Seit mehreren Jahren gibt der Heimatverein Mihla einen Kalender mit Mihlaer Ansichten heraus. Der Kalender erfreut sich inzwischen großer Beliebtheit.

Auch für 2018 wurde ein solcher Kalender vorbereitet. Es liegen etliche Vorbestellungen vor.

Nun teilt der Heimatverein mit, dass der neue Kalender eingetroffen ist.

 

Heimatkalender 2018

 

Die vorbestellten Kalender können zum Preis von 10€ je Stück in der Tourist- Info vom Verein bezogen werden. Wir bitten alle Vorbesteller, ihre Kalender abzuholen!

Natürlich liegen weitere Kalender bereit, um dann im nächsten Jahr zum Einsatz zu kommen. Übrigens, bitte denken Sie schon an Weihnachten, ein solcher Kalender mit heimatlichen Bildern ist sicher ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk!

 

- Heimatverein Mihla -

 

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Pressemitteilung Nationalpark Hainich

10. August 2017

 

Sozioökonomisches Monitoring im Nationalpark Hainich geht in die zweite Runde

 

Nationalparkbesucher im Fokus der Forschung

 

Forschung spielt im Nationalpark Hainich eine große Rolle. Meistens dreht es sich dabei um Tiere oder Pflanzen, um ökologische oder klimatologische Fragestellungen. Ab Mitte August soll nun aber auch ein weiteres ganz besonderes Wesen näher untersucht werden: der Nationalparkbesucher. Nach genau zehn Jahren soll die erste Wiederholung der Gästebefragung im Rahmen des „Sozioökonomischen Monitorings“ stattfinden. Dabei liegt ein Schwerpunkt auf den wirtschaftlichen Auswirkungen des Nationalparks auf die Region. Zu diesem Zweck werden Besucher u. a. darüber befragt, ob und wo sie übernachten – ob in einer Pension, einer Ferienwohnung oder im Hotel – was sie hier in der Region unternehmen und wieviel Geld sie dabei im Schnitt ausgeben. Als ein Ergebnis 2007 wurden rund 200 Arbeitsplätze ermittelt, die durch den Nationalpark-Tourismus entstanden sind.

 

„Aber nicht nur auf das Geld wird geschaut, sondern auch auf die Attraktivität des Hainich selbst. Uns interessiert, was genau den Besucher zu uns lockt: Ist es der Weltnaturerbe-Titel, der Status als Nationalpark, der Baumkronenpfad oder die Welterberegion Wartburg Hainich?“, erklärt Nationalparkleiter Manfred Großmann.

 

Befragung

 

Diesen und noch vielen weiteren Fragen werden die Mitarbeiter eines renommierten Büros mit einer Zweigstelle direkt am Nationalpark ab dem 12. August an sieben verschiedenen Standorten genau nachspüren. Mit freundlichem Lächeln, Klemmbrett und Fragebogen erwarten sie die Besucher an insgesamt 22 Befragungstagen verteilt über ein Jahr, um genaueres über Verhalten, Besuchsgrund und Bekanntheitsgrad des Nationalparks zu erfahren. Die Daten, die dabei gewonnen werden, sollen mit denen der ersten Studie verglichen werden und Aufschluss darüber liefern, wie sich z.B. der Titel „Weltnaturerbe“ auf die Wahl des Reiseziels auswirkt, welche Attraktionen im Hainich besonders gut angenommen werden und welche ökonomische Bedeutung der Nationalpark für die Region hat. Mit einem Ergebnis ist bis Ende 2018 zu rechnen.

 

Manfred Großmann

Nationalparkleiter

 

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Urwaldfledermaus vermehrt sich im Nationalpark Hainich

 

Urwaldfledermaus

 

nähere Informationen über die Urwaldfledermaus

 

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Internetseite zum Schwarzwild-Forschungsprojekt Hainich online

Schwarzwild-Forschungsprojekt - hier erfahren Sie mehr

 

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Neuauflage eines Standartbuches, für historisch Interessierte unverzichtbar!

 

Die Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens der LANDORTE - EISENACH 1915 wurde von dem bekannten deutscher Kunsthistorikern - nach dem Tode des Verfassers weitergeführt von Prof. Dr. Georg Voss - im Auftrag der Regierungen von Sachsen-Weimar Eisenach, Sachsen-Meiningen und Hildburghausen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Coburg und Gotha, Schwarzburg-Rudolstadt, Reuss älterer Linie und Reuss jüngerer Linie als 40. Band einer 41 Bände umfassenden Reihe herausgegeben.

 

Neuauflage

 

Das seltene Buch wurde jetzt im Verlag Rockstuhl neu verlegt.

 

Im Vorwort von Prof. Dr. Georg Voss lesen wir:

"Obwohl die Landorte des Bezirks Eisenach mit ihren meist schlichten Kirchen, Schlössern und ländlichen Wohngebäuden hinter den Bauwerken auf der Wartburg und in der Stadt Eisenach bescheiden zurücktreten, boten sie doch eine Anzahl von geschichtlich denkwürdigen Gebäuden und Kunstwerken, die sowohl für die Geschichte der Kunst in Thüringen, wie für die thüringische Landeskunde von Interesse sind. Der Herausgeber des Werkes hat daher am Eingang dieses Heftes den Versuch gemacht, die Altertümer des Bezirkes in ihrer kunstgeschichtlichen Aufeinanderfolge zusammenhängend zu schildern. Eine derartige chronologische Schilderung der Kunst in den sämtlichen thüringischen Ländern kann erst nach dem Abschluss des ganzen Inventarisationswerkes gegeben werden.

Bei den Besichtigungen der Bauwerke haben die Herren Geistlichen, Lehrer und Bürgermeister den Unterzeichneten mehrfach durch Mitteilungen über die örtlichen Altertümer unterstützt. Ihnen, sowie den Besitzern der Schlösser in Stedtfeld, Mihla, Creuzburg a. W., Neuenhof, Neuscharffenberg, Bischofroda und Farnroda, sowie dem Direktor der Landwirtschaftlichen Winterschule im großherzoglichen Schloss zu Marksuhl sei dafür an dieser Stelle der herzlichste Dank ausgesprochen. Denn die ganze Vielseitigkeit des ortsgeschichtlichen Wissens kann naturgemäß nur durch die Anteilnahme der weitesten Kreise zusammengefasst werden. ..."

 

Beschrieben werden dabei – mit zahlreichen Abbildungen versehen – die Ortschaften und Besonderheiten: Attchenbach, Baueshof, Berka vorm Hainich, Berteroda, Beuernfeld, Bischofroda, Bolleroda, Burbach, Burkhardtroda, Creuzburg an der Werra, Dönges, Dürrer Hof/ Metschrieden, Ebenau, Eckardtshausen, Eichrodt, Epichnellen, Ettenhausen, Etterwinden, Farnroda, Fischbach, Förtha, Großenlupnitz, Hahnroda, Heiligenstein, Hetzeberg, Hohe Sonne, Hörschel, Hötzelsroda, Hucheroda, Ifta, Kittelsthal, Krauthausen, Kreuzburg/ Creuzburg, Künkelhof, Kupfersuhl, Landstreit, Langegrund, Lengröden, Madelungen, Marksuhl, Melborn, Metschrieden, Metzelsroda/ Mittelshof, Mihla – Rothes Schloss, Mihla – Graues Schloss, Mihla – Blaues Schloss, Mosbach, Münsterkirchen/ Sandgut, Neuenhof, Neuscharffenberg/ Wenigenlupnitz, Pferdsdorf, Probsteizella, Ramsborn, Rehhof, Rothenhof, Ruhla, Scherbda, Schnellmannshausen, Seebach, Sorge, Spichra, Stedtfeld, Stockhausen, Stregda, Trenkelhof, Uetteroda, Volteroda, Wackenhof, Wartha, Weissenborn/ Heiligenstein, Weissendiez, Wenigenlupnitz, Wilhelmsglücksbrunn, Wilhelmsthal, Wolfsburg-Unkeroda und Wutha.

 

Das 308 Seiten umfassende Buch mit Festeinband und 195 Abbildungen kann ab sofort für 29,95 € mit der Bestellnummer ISBN 978-3-86777-387-4 in allen Buchhandlungen oder direkt beim Verlag Rockstuhl (Tel.: 0 36 03 / 81 22 46) in der Langen Brüdergasse 12 in 99947 Bad Langensalza oder über das Museum im Mihlaer Rathaus erworben werden.

 

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Regionalgeschichte jetzt auch in Englisch

Auswanderung im 19. Jahrhundert

 

Seit fast 10 Jahren befasst sich Astrid Adler aus Tiefenort mit der Geschichte der Auswanderer im 19. Jahrhundert in Südthüringen. 2013 veröffentlichte sie hierzu ihr erstes Buch „Vergessene Menschen – Auswanderung in 19. Jahrhundert“ (ISBN 978-3-00-040611-9).

Nach nunmehr drei Jahren wird sie jetzt erstmals die Geschichte der Auswanderer auf dem Gebiet des heutigen Wartburgkreises auch in englischer Sprache veröffentlichen. 

Zusammen mit Ortschronisten sowie durch Unterstützung zahlreicher Nachfahren der Auswanderer in Deutschland und Amerika konnte neues historisches Material aus der gesamten Region zusammengetragen werden. Die Journalistin und Editorin Susan O´Hearn aus Kalifornien und Antje Petty vom Max Kade Institute for German-American Studies an der Universität von Wisconsin, der MdB Christian Hirte und viele andere halfen, dieses einmalige Buchprojekt letztendlich umzusetzen.

Auswandererbriefe von Balthasar Henkel aus Föhlritz (1854, 1861, 1866, 1881), ein Reisebericht einer ehemaligen Einwohnerin von Berka/Werra (1871), ein Reisepass des Auswanderers Caspar Niebergall aus Kieselbach (1851), ein Einwanderungsvertrag für das Siedlungsprojekt des Mainzer Adelsvereins in Texas von Johann Valentin Bräutigam aus Kaltenlengsfeld (1845) sowie zahlreiche Publikationen des 19. Jahrhunderts im Eisenachischem Wochenblatt oder Eisenacher Kreisblatt wurden übersetzt und machen das Buch zu dem, was es ist - eine einmalige historische Dokumentation zur Region des heutigen Wartburgkreises.

Von den Beweggründen zur Auswanderung, den Reisevorbereitungen, der Reise zu den Hafenstädten, der Überfahrt und dem Leben der Auswanderer in ihrer neuen Heimat wird berichtet und ausgewählte Auswanderergeschichten ermöglichen dem Leser Geschichte zum Anfassen.

Mit dem Buch  „Our Ancestors Were German – Emigration in the 19th Century from Grand Duchy Saxe-Weimar-Eisenach“  (ISBN 978-3-9818232-0-2) soll jetzt dem englischsprachigen Raum unsere Regionalgeschichte zugänglich gemacht werden. Der Wartburgkreis wirbt mit diesem Buch für die Region und ihre vielfältige Geschichte. Neben dem Erlebnisbergwerk Merkers laden der Wartburgkreis, die Städte Bad Salzungen, Berka/Werra, Geisa, Kaltennordheim und Vacha sowie die Gemeinde Gerstungen, die Krayenberggemeinde und die Gemeinde Mihla die amerikanischen Nachfahren unter dem Motto „Back to the Roots“ ein, den Ort ihrer Wurzeln zu besuchen.

Informationen zu weiteren Büchern u. Projekten von Astrid Adler kann man auf ihrer Webseite www.tiefenort-auswanderer.de erhalten. Das Buch „Our Ancestors Were German“ erscheint am 20. November 2016 zum Preis von 24,50 Euro (Hardcover)  und 19,90 Euro (Softcover). Darüber hinaus kann man bei der Autorin (Tel. 03695-825347) und im deutschen Buchhandel ebenfalls ihre deutsche Abhandlung zur Auswanderung „Vergessene Menschen“ (Preis: 29,90 Euro) erwerben. Buchinteressenten können sich aber auch gerne an die o. g. Städte und Gemeindeverwaltungen wenden. Wer das Buch als Weihnachtsgeschenk nach Amerika u. ä. versenden möchte, sollte längere Postlaufzeiten berücksichtigen und sich ggf. direkt an Frau Adler wenden.

 

Regionalgeschichte in englisch

 

- Heimatverein Mihla -

 

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Information der Gemeinde Hallungen

 

Am 1. März 2016 ist im Rockstuhl Verlag dieses Buch erschienen , Hans - Jürgen Lehmann aus Hallungen ist der Autor dieser Geschichtschronik unserer Gemeinde .

 

Chronik Hallungen

 

Er hat mit Leidenschaft und unzähligen Recherchen die Geschichte von der vermutlichen Ersterwähnung bis Anfang 1900 unseres Heimatortes aufgearbeitet. Dank vieler Spenden konnte auch die Finanzierung für den Druck sichergestellt werden. Allen Spendern ein großes Danke !

Gekauft kann das Buch bei H. Lehmann, im Gemeindeamt Hallungen (zu den Sprechzeiten des Bürgermeisters ) oder in unserer Touristinfo in Mihla werden .

G.Mähler

Bürgemeister Hallungen

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PRESSEMITTEILUNG

                    NATIONALPARK HAINICH                    

25.02.2016

Forschungsbeirat für den Nationalpark Hainich berufen

 

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund hat gestern in Erfurt mit der Überreichung der Berufungsurkunden den Forschungsbeirat des Nationalparks Hainich ins Leben gerufen. Der Beirat umfasst 11 Mitglieder, die von verschiedenen Universitäten, Instituten und Landeseinrichtungen kommen. Als Sprecher wurde Prof. Dr. Christian Ammer von der Uni Göttingen gewählt, Stellvertreter ist Prof. Kai U. Totsche von der Uni Jena.

 

Forschungsbeirat

 

Forschung gehört explizit zum Schutzzweck des Nationalparks Hainich. Der Forschungsbeirat soll die Nationalparkverwaltung bei der Überarbeitung des Forschungskonzeptes beraten, Stellungnahmen zu wichtigen Forschungsprojekten abgeben, eigene Projekte mit einbringen und zur Verbreitung der Ergebnisse aus dem Hainich in der Fachwelt und interessierten Öffentlichkeit beitragen. Ministerin Siegesmund bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr Kommen und ihre Bereitschaft mitzuwirken: „Ich weiß, dass eine Mitarbeit hier nicht selbstverständlich ist. Viele von Ihnen haben schon von Beginn an bei der Forschung im Nationalpark mitgewirkt und auch zu dem jetzt erreichten guten Kenntnisstand beigetragen.“

 

Vom 27. - 29. April wird in Bad Langensalza eine große Wissenschaftstagung zur Forschung im Hainich stattfinden, ausgerichtet von der Nationalparkverwaltung und dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum in Gotha. Die jetzt berufenen Mitglieder des Forschungsbeirates haben von Beginn an den Vorschlag für eine solche Tagung unterstützt, wichtige Anregungen gegeben und werden auch mit Beiträgen die Tagung bereichern. „Ich freue mich schon jetzt auf die Tagung und auf ein Wiedersehen mit Ihnen in Bad Langensalza.“, so Ministerin Siegesmund bei der Überreichung der Berufungsurkunden.

 

Manfred Großmann

Leiter

 

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Landgasthof ‚Alter Bahnhof‘ ist in Sachen Qualität Vorreiter

Qualitätsoffensive in der Welterberegion Wartburg Hainich hält weiter an.

 

Weberstedt (19.01.2016): Überprüfte Qualität und guter Service sind wichtige Entscheidungsmerkmale in vielen Bereichen. So auch beim Wandern. Neben einer passenden Infrastruktur mit abwechslungsreichen, gut ausgeschilderten Wanderwegen sind ebenfalls die Gastgeber am Wegesrand zunehmend gefordert.

Damit Wanderer nach erlebnisreichen Touren einen dazu passenden Beherbergungsbetrieb finden, hat der Deutsche Wanderverband das Gütesiegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ entwickelt. Der Landgasthof Alter Bahnhof in Heyerode und das Schlosshotel am Hainich in Behringen haben ihr Siegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ verteidigt und sind für weitere drei Jahre ausgezeichnet worden.

Die Geschäftsstellenleiterin des Verbandes der Welterberegion Wartburg Hainich e.V., Anne-Katrin Ibarra Wong nahm gemeinsam und Christiane Lögering, zuständig für Klassifizierungen und Zertifizierungen der Thüringer Tourismus GmbH, am 19. Januar 2016 die Übergabe der Urkunden vor. Beide gratulierten zur Auszeichnung und freuten sich darüber, dass sich der Landgasthof ‚Alter Bahnhof‘ und das Schlosshotel am Hainich weiterhin zum Schwerpunktthema Wandern in der Welterberegion Wartburg Hainich bekennt und dies mit Engagement und Qualität unterstützt. Das Schlosshotel am Hainich war leider verhindert und konnte daher nicht persönlich an der Übergabe teilnehmen.

 

alter bahnhof

 

Neben der Urkunde macht ein Hinweisschild an der Eingangstüre die Wanderer auf die Auszeichnung aufmerksam. Für Anne-Katrin Ibarra Wong ist die nachprüfbare Qualität ein wichtiges Pfund im touristischen Wettbewerb: „Damit können wir wanderbegeisterte Gäste gewinnen und gemeinsam mit unseren Gastgebern für die Region begeistern.“ Sie bedankt sich bei dem Gastgeber für deren Leidenschaft und betonte die Wichtigkeit von Qualitätssiegeln bei der Entscheidungsfindung.

Nicht zu vergessen ist auch die 5*-Sterne Qualität der Ferienwohnungen ‚Hainich‘ und ‚Wildkatze‘ im Kurhaus auf dem Grundstück des Landgasthofes Alter Bahnhof. Von Anne-Katrin Ibarra Wong als zertifizierte DTV-Prüferin wurde ebenso mittels eines bundesweit einheitlichen Vorgabenbogens erfasst, über welche Ausstattung die Ferienwohnungen verfügen, welche Serviceleistungen für die Urlaubsgäste vorgehalten werden und ob die Qualität des Angebotes passt. Das Resultat ist mehr als erfreulich: Beide Ferienwohnungen konnten mit fünf Sternen ausgezeichnet werden. Dank des selbst hergestellten Mobiliars durch die manufact gGmbH bieten die Ferienwohnungen eine erstklassige Gesamtausstattung mit exklusivem Komfort sowie ein großzügiges Angebot in herausragender Qualität mit sehr gepflegtem, außergewöhnlichem Gesamteindruck.

In der Welterberegion Wartburg Hainich sind jetzt 10 Beherbergungsbetriebe mit dem Siegel ‚Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland‘ ausgezeichnet. Mit der Neuzertifizierung der Ferienwohnung ‚Wildkatze und der Nachklassifizierung der Ferienwohnung ‚Hainich‘, hat Ibarra Wong nun zum Jahresbeginn 2016 das 69. und 70. Ferienobjekt in der Welterberegion klassifiziert. Davon sind 7 Objekte mit 5 Sternen ausgezeichnet.

Das Thema Wandern sei sowohl im Infrastruktur als auch Marketingbereich eines der Kerngeschäftsfelder des Welterbeverbandes und benötige transparente Qualität für die Gäste. Fast zeitgleich wurde im Bereich der Infrastruktur die sehr gute Qualität belohnt. So erhielt am 16. Januar 2016 auf der Outdoor-Messe-Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern im Rahmen der CMT in Stuttgart der Wanderweg Hünenteich im Nationalpark Hainich zum ersten Mal die Auszeichnung als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland.

 

Anne-Katrin Ibarra Wong