Aktuelles aus der Region

Regionalgeschichte jetzt auch in Englisch

Auswanderung im 19. Jahrhundert

 

Seit fast 10 Jahren befasst sich Astrid Adler aus Tiefenort mit der Geschichte der Auswanderer im 19. Jahrhundert in Südthüringen. 2013 veröffentlichte sie hierzu ihr erstes Buch „Vergessene Menschen – Auswanderung in 19. Jahrhundert“ (ISBN 978-3-00-040611-9).

Nach nunmehr drei Jahren wird sie jetzt erstmals die Geschichte der Auswanderer auf dem Gebiet des heutigen Wartburgkreises auch in englischer Sprache veröffentlichen. 

Zusammen mit Ortschronisten sowie durch Unterstützung zahlreicher Nachfahren der Auswanderer in Deutschland und Amerika konnte neues historisches Material aus der gesamten Region zusammengetragen werden. Die Journalistin und Editorin Susan O´Hearn aus Kalifornien und Antje Petty vom Max Kade Institute for German-American Studies an der Universität von Wisconsin, der MdB Christian Hirte und viele andere halfen, dieses einmalige Buchprojekt letztendlich umzusetzen.

Auswandererbriefe von Balthasar Henkel aus Föhlritz (1854, 1861, 1866, 1881), ein Reisebericht einer ehemaligen Einwohnerin von Berka/Werra (1871), ein Reisepass des Auswanderers Caspar Niebergall aus Kieselbach (1851), ein Einwanderungsvertrag für das Siedlungsprojekt des Mainzer Adelsvereins in Texas von Johann Valentin Bräutigam aus Kaltenlengsfeld (1845) sowie zahlreiche Publikationen des 19. Jahrhunderts im Eisenachischem Wochenblatt oder Eisenacher Kreisblatt wurden übersetzt und machen das Buch zu dem, was es ist - eine einmalige historische Dokumentation zur Region des heutigen Wartburgkreises.

Von den Beweggründen zur Auswanderung, den Reisevorbereitungen, der Reise zu den Hafenstädten, der Überfahrt und dem Leben der Auswanderer in ihrer neuen Heimat wird berichtet und ausgewählte Auswanderergeschichten ermöglichen dem Leser Geschichte zum Anfassen.

Mit dem Buch  „Our Ancestors Were German – Emigration in the 19th Century from Grand Duchy Saxe-Weimar-Eisenach“  (ISBN 978-3-9818232-0-2) soll jetzt dem englischsprachigen Raum unsere Regionalgeschichte zugänglich gemacht werden. Der Wartburgkreis wirbt mit diesem Buch für die Region und ihre vielfältige Geschichte. Neben dem Erlebnisbergwerk Merkers laden der Wartburgkreis, die Städte Bad Salzungen, Berka/Werra, Geisa, Kaltennordheim und Vacha sowie die Gemeinde Gerstungen, die Krayenberggemeinde und die Gemeinde Mihla die amerikanischen Nachfahren unter dem Motto „Back to the Roots“ ein, den Ort ihrer Wurzeln zu besuchen.

Informationen zu weiteren Büchern u. Projekten von Astrid Adler kann man auf ihrer Webseite www.tiefenort-auswanderer.de erhalten. Das Buch „Our Ancestors Were German“ erscheint am 20. November 2016 zum Preis von 24,50 Euro (Hardcover)  und 19,90 Euro (Softcover). Darüber hinaus kann man bei der Autorin (Tel. 03695-825347) und im deutschen Buchhandel ebenfalls ihre deutsche Abhandlung zur Auswanderung „Vergessene Menschen“ (Preis: 29,90 Euro) erwerben. Buchinteressenten können sich aber auch gerne an die o. g. Städte und Gemeindeverwaltungen wenden. Wer das Buch als Weihnachtsgeschenk nach Amerika u. ä. versenden möchte, sollte längere Postlaufzeiten berücksichtigen und sich ggf. direkt an Frau Adler wenden.

 

Regionalgeschichte in englisch

 

- Heimatverein Mihla -

 

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Informatives zur Mihlaer Kirmesfahne

 

Die wichtigste Tradition der Mihlaer Kirmes ist das Mitführen einer schwarz- rot-goldenen Kirmesfahne. Diese Fahne, keine Kirmesfahne im eigentlichen Sinne, sondern von Beginn an eine politische Fahne, macht die Mihlaer Kirmes noch ganz besonders interessant und wichtig!

Ihre Wurzeln sind in der bürgerlichen Revolution der Jahre 1848/49 zu suchen. Vielleicht entstanden sie auch schon im Frühjahr 1813 oder 1814, mit dem Aufbruch der Freiwilligen in den Befreiungskrieg gegen Napoleon!

Mihla spielte in den Märzereignissen des Jahres 1848 im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach eine wichtige Rolle. Die harte Herrschaft der Ritterfamilie von Harstall und die sich ändernden Verhältnisse auf dem Lande, weg vom bäuerlichen Leben hin zu mehr bürgerlichen Freiheiten, schufen die Voraussetzungen für die Ereignisse im März 1848. Während der Märzrevolution stürmte eine aufgebrachte Menge das Graue Schloss und zwang die Harstalls zum Verzicht auf Fronleistungen.

 

Kirmesfahnen von Mihla

 

Zum Kirmesfahnenjubiläum im Oktober 2008, 160 Jahre Kirmesfahne, waren auf dem Mihlaer Propel beide vorhandenen Fahnen zu sehen: Die Originalfahne von 1848, getragen von Toni Nickol, und die 1990 neu in Dienst gestellte Fahne, getragen von Marcel Meiland.

 

Nach der Überlieferung  wurde eine schwarz-rot- goldene Fahne im Zug mitgetragen. Diese Fahne, vielleicht von Mihlaer Angehörigen der freiwilligen Jägerabteilungen aus dem Befreiungskrieg gegen Napoleon stammend, ist noch heute erhalten und seither die Fahne der Kirmesgesellschaft

Führte der Sturm auf das Graue Schloss auch nicht zu bleibenden Ergebnissen, wurde die Erinnerung an die Ereignisse in der Einwohnerschaft wach gehalten. Dazu trug ganz besonders die schwarz-rot-goldene Fahne bei.

In jedem Kirmeszug bekam sie nun, oft gegen den Willen der politisch Herrschenden, ihren Ehrenplatz. Von vielen unbemerkt, wurde sie zu einer regelrecht politischen Fahne.

Sie überstand mit der Kirmes das “schwarz-weiß-rote Kaiserreich”, in dem man sich nur ungern an die Ereignisse von 1848/ 49 erinnerte, ebenso wie die Jahre des  III. Reiches und die DDR-Zeit. Zu jeder Kirmes zogen die Mihlaer Burschen mit der Bundesdeutschen Fahne durch den Ort! 1990 wurde eine sie gegen eine neue Kirmesfahne ausgetauscht.

 

- Ortschronist Rainer Lämmerhirt -

 

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7. Mihlaer Heimatkalender 2017 in Vorbereitung!

 

Der Heimat- und Verkehrsverein Mihla e.V. hat in den letzten sechs Jahren jeweils einen Heimatkalender vorgelegt, der auch aufgrund seiner Aufnahmen inzwischen zu einem begehrten Artikel geworden ist.

Auch für das Kalenderjahr 2017 wird zurzeit ein neuer Kalender vorbereitet. Nachdem zuletzt historische Ansichtskarten im Mittelpunkt standen, wird der neue Kalender wieder auf sehenswerte Ansichten aus Mihla und in der Region zurück greifen.

Der Kalender kann ab sofort bestellt werden. Vorbestellte Kalender können ab Ende August im Tourismusbüro des Mihlaer Rathaus  abgeholt werden.

 

Heimatkalender

 

Sichern Sie sich mit der Vorbestellung diesen Mihla- Kalender 2017.

Die Stückzahl der Kalender ist begrenzt, eine frühe Bestellung lohnt sich daher!

 

 Heimat- und Verkehrsverein Mihla e.V.

 

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Trachtengruppe des Mihlaer Heimatvereins feierte mit den Iftaer Heimatfreunden deren 25jähriges Vereinsjubiläum

 

Auf 25 erfolgreiche Vereinsjahre kann der Iftaer Heimatverein zurück blicken. Das war Anlass, befreundete Vereine und viele Gäste am 21. Mai 2016 zu einem bunten Nachmittag einzuladen.

Die Mihlaer Trachtengruppe des Heimatvereins unter Leitung von Ramona König reiste in echt Mihlscher Tracht, Mundart und mit einigen Tänzen für das Bühnenprogramm an.

Der Auftritt ist gut gelungen. Besonders die Kinder Yette und Lene Müller efreuten mit ihren Darbietungen die Gäste, Den Mihlaer hat es viel Spaß gemacht und sie bedanken sich bei den Iftaer Heimatfreunden!

 

Trachtengruppe Mihla in Ifta

 

Trachtengruppe Mihla in Ifta 1

 

Vorstand

 

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Neues Buch von Eberhard Hälbig über die Luftschlacht über Thüringen  1944 ist in der Mihlaer Tourist- Info erhältlich

 

Das bereits angekündigte neue Buch von Eberhard Hälbig ist eingetroffen und kann zum Preis von 29.95€ in Mihla gekauft werden.

Hälbig recherchiert darin ausführlich und mit vielen Abbildungen und Quellen, Zeitzeugenaussagen sowie Ergebnissen der Untersuchungen der US- Berichte über die Geschehnisse des 27. Sept. 1944, als die 445. Bombergruppe der 2. Division in der 8. Amerikanischen Luftflotte gemeinsam mit anderen Verbänden Kassel angreifen  sollte.

Eine Bombergruppe mit insgesamt 35 Maschinen vom Typ „Liberator“ kam jedoch wegen des Wetters vom Kurs ab und verfehlte auch das Ausweichziel, den Bahnhof von Göttingen. Auf dem Rückflug wurden die Bomber, die zu dieser Zeit ohne Jagdschutz waren, gegen 11.00 Uhr im Großraum Eisenach von Einheiten der deutschen Jagdgeschwader 3, 4 und 300 gestellt.

Der Angriff entwickelte sich zum Debakel für die Amerikaner, die völlig überraschend von überlegenen deutschen Kräften angegriffen werden konnten. Trotz der eilig herbeigerufenen US-Jäger wurden 30 Bomber abgeschossen, hinzu kam eine Jagdmaschine vom Typ „Mustang“. 118 amerikanische Piloten fanden dabei den Tod, 121 sollen in deutsche Gefangenschaft geraten sein. Auch 29 deutsche Jagdflugzeuge mussten als Verlust gemeldet werden,  18 deutsche Piloten  fanden den Tod.

Eberhard Hälbig beschreibt auf 180 Seiten unter anderem die Abschüsse von US-Bombern bei Krauthausen, Ütteroda und Neukirchen, Gerstungen und anderen Orten im ehemaligen Grenzgebiet, bezieht dabei auch das Schicksal der deutschen Jagdpiloten ein. So wird der Verlust einer deutschen Maschine bei Nazza ausführlich geschildert und es kommen zahlreiche Zeitzeugen aus unserer Region zu Wort, so Kurt Heilwagen aus Nazza oder Werner Nowatzky aus Krauthausen.

Zahlreiche interessante und noch nie veröffentliche Fotos machen das Buch zu einem wichtigen Baustein der Heimatgeschichte und verdeutlichen gleichzeitig die Unmenschlichkeit des Luftkrieges im Besonderen.

neues Buch

 

- Heimatverein Mihla -

 

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Information der Gemeinde Hallungen

 

Am 1. März 2016 ist im Rockstuhl Verlag dieses Buch erschienen , Hans - Jürgen Lehmann aus Hallungen ist der Autor dieser Geschichtschronik unserer Gemeinde .

 

Chronik Hallungen

 

Er hat mit Leidenschaft und unzähligen Recherchen die Geschichte von der vermutlichen Ersterwähnung bis Anfang 1900 unseres Heimatortes aufgearbeitet. Dank vieler Spenden konnte auch die Finanzierung für den Druck sichergestellt werden. Allen Spendern ein großes Danke !

Gekauft kann das Buch bei H. Lehmann, im Gemeindeamt Hallungen (zu den Sprechzeiten des Bürgermeisters ) oder in unserer Touristinfo in Mihla werden .

G.Mähler

Bürgemeister Hallungen

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PRESSEMITTEILUNG

                    NATIONALPARK HAINICH                    

25.02.2016

Forschungsbeirat für den Nationalpark Hainich berufen

 

Thüringens Umweltministerin Anja Siegesmund hat gestern in Erfurt mit der Überreichung der Berufungsurkunden den Forschungsbeirat des Nationalparks Hainich ins Leben gerufen. Der Beirat umfasst 11 Mitglieder, die von verschiedenen Universitäten, Instituten und Landeseinrichtungen kommen. Als Sprecher wurde Prof. Dr. Christian Ammer von der Uni Göttingen gewählt, Stellvertreter ist Prof. Kai U. Totsche von der Uni Jena.

 

Forschungsbeirat

 

Forschung gehört explizit zum Schutzzweck des Nationalparks Hainich. Der Forschungsbeirat soll die Nationalparkverwaltung bei der Überarbeitung des Forschungskonzeptes beraten, Stellungnahmen zu wichtigen Forschungsprojekten abgeben, eigene Projekte mit einbringen und zur Verbreitung der Ergebnisse aus dem Hainich in der Fachwelt und interessierten Öffentlichkeit beitragen. Ministerin Siegesmund bedankte sich bei den Mitgliedern für ihr Kommen und ihre Bereitschaft mitzuwirken: „Ich weiß, dass eine Mitarbeit hier nicht selbstverständlich ist. Viele von Ihnen haben schon von Beginn an bei der Forschung im Nationalpark mitgewirkt und auch zu dem jetzt erreichten guten Kenntnisstand beigetragen.“

 

Vom 27. - 29. April wird in Bad Langensalza eine große Wissenschaftstagung zur Forschung im Hainich stattfinden, ausgerichtet von der Nationalparkverwaltung und dem Forstlichen Forschungs- und Kompetenzzentrum in Gotha. Die jetzt berufenen Mitglieder des Forschungsbeirates haben von Beginn an den Vorschlag für eine solche Tagung unterstützt, wichtige Anregungen gegeben und werden auch mit Beiträgen die Tagung bereichern. „Ich freue mich schon jetzt auf die Tagung und auf ein Wiedersehen mit Ihnen in Bad Langensalza.“, so Ministerin Siegesmund bei der Überreichung der Berufungsurkunden.

 

Manfred Großmann

Leiter

 

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P R E S S E M I T T E I L U N G

Landgasthof ‚Alter Bahnhof‘ ist in Sachen Qualität Vorreiter

Qualitätsoffensive in der Welterberegion Wartburg Hainich hält weiter an.

 

Weberstedt (19.01.2016): Überprüfte Qualität und guter Service sind wichtige Entscheidungsmerkmale in vielen Bereichen. So auch beim Wandern. Neben einer passenden Infrastruktur mit abwechslungsreichen, gut ausgeschilderten Wanderwegen sind ebenfalls die Gastgeber am Wegesrand zunehmend gefordert.

Damit Wanderer nach erlebnisreichen Touren einen dazu passenden Beherbergungsbetrieb finden, hat der Deutsche Wanderverband das Gütesiegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ entwickelt. Der Landgasthof Alter Bahnhof in Heyerode und das Schlosshotel am Hainich in Behringen haben ihr Siegel „Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland“ verteidigt und sind für weitere drei Jahre ausgezeichnet worden.

Die Geschäftsstellenleiterin des Verbandes der Welterberegion Wartburg Hainich e.V., Anne-Katrin Ibarra Wong nahm gemeinsam und Christiane Lögering, zuständig für Klassifizierungen und Zertifizierungen der Thüringer Tourismus GmbH, am 19. Januar 2016 die Übergabe der Urkunden vor. Beide gratulierten zur Auszeichnung und freuten sich darüber, dass sich der Landgasthof ‚Alter Bahnhof‘ und das Schlosshotel am Hainich weiterhin zum Schwerpunktthema Wandern in der Welterberegion Wartburg Hainich bekennt und dies mit Engagement und Qualität unterstützt. Das Schlosshotel am Hainich war leider verhindert und konnte daher nicht persönlich an der Übergabe teilnehmen.

 

alter bahnhof

 

Neben der Urkunde macht ein Hinweisschild an der Eingangstüre die Wanderer auf die Auszeichnung aufmerksam. Für Anne-Katrin Ibarra Wong ist die nachprüfbare Qualität ein wichtiges Pfund im touristischen Wettbewerb: „Damit können wir wanderbegeisterte Gäste gewinnen und gemeinsam mit unseren Gastgebern für die Region begeistern.“ Sie bedankt sich bei dem Gastgeber für deren Leidenschaft und betonte die Wichtigkeit von Qualitätssiegeln bei der Entscheidungsfindung.

Nicht zu vergessen ist auch die 5*-Sterne Qualität der Ferienwohnungen ‚Hainich‘ und ‚Wildkatze‘ im Kurhaus auf dem Grundstück des Landgasthofes Alter Bahnhof. Von Anne-Katrin Ibarra Wong als zertifizierte DTV-Prüferin wurde ebenso mittels eines bundesweit einheitlichen Vorgabenbogens erfasst, über welche Ausstattung die Ferienwohnungen verfügen, welche Serviceleistungen für die Urlaubsgäste vorgehalten werden und ob die Qualität des Angebotes passt. Das Resultat ist mehr als erfreulich: Beide Ferienwohnungen konnten mit fünf Sternen ausgezeichnet werden. Dank des selbst hergestellten Mobiliars durch die manufact gGmbH bieten die Ferienwohnungen eine erstklassige Gesamtausstattung mit exklusivem Komfort sowie ein großzügiges Angebot in herausragender Qualität mit sehr gepflegtem, außergewöhnlichem Gesamteindruck.

In der Welterberegion Wartburg Hainich sind jetzt 10 Beherbergungsbetriebe mit dem Siegel ‚Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland‘ ausgezeichnet. Mit der Neuzertifizierung der Ferienwohnung ‚Wildkatze und der Nachklassifizierung der Ferienwohnung ‚Hainich‘, hat Ibarra Wong nun zum Jahresbeginn 2016 das 69. und 70. Ferienobjekt in der Welterberegion klassifiziert. Davon sind 7 Objekte mit 5 Sternen ausgezeichnet.

Das Thema Wandern sei sowohl im Infrastruktur als auch Marketingbereich eines der Kerngeschäftsfelder des Welterbeverbandes und benötige transparente Qualität für die Gäste. Fast zeitgleich wurde im Bereich der Infrastruktur die sehr gute Qualität belohnt. So erhielt am 16. Januar 2016 auf der Outdoor-Messe-Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern im Rahmen der CMT in Stuttgart der Wanderweg Hünenteich im Nationalpark Hainich zum ersten Mal die Auszeichnung als Qualitätsweg Wanderbares Deutschland.

 

Anne-Katrin Ibarra Wong

 

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PRESSEMITTEILUNG

Welterberegion Wartburg Hainich präsentiert neuen Urlaubsplaner

 

Das neue Gastgeberverzeichnis 2016 ist da! Darin präsentieren sich die Gastgeber der Welterberegion von der Jugendherberge bis zum 5-Sterne-Hotel mit detaillierten Angaben zu ihrem Angebot. Nach dem erfolgreichen Start des gemeinsamen Urlaubsplaners der Städte Bad Langensalza und Mühlhausen mit dem Verband der Welterberegion Wartburg Hainich im Jahr 2014, finden Gäste auch in diesem Jahr wieder Unterkünfte und aktuelle Informationen aus der Region in einem gemeinsamen Katalog.

 

Welterberegion

 

Weberstedt (06.01.2016). Pünktlich zum Jahresanfang gibt es den Urlaubsplaner 2016 für alle Gäste, die auf der Suche nach einer passenden Unterkunft sind. Zusammen mit den Tourist Informationen Mühlhausen und Bad Langensalza präsentiert der Verband der Welterberegion Wartburg Hainich e.V. das neue Gastgeberverzeichnis. 100 Beherbergungsbetriebe aus der Welterberegion Wartburg Hainich werden darin mit zahlreichen Fotos und ausführlichen Informationen vorgestellt. Nicht nur die Ausstattung und Preise der jeweiligen Unterkunft sondern auch Informationen zu Klassifizierungen und zur Barrierefreiheit werden anschaulich dargestellt. Neben den beiden UNESCO Welterbestätten Hainich und Wartburg informiert der Katalog auch über das Themenjahr 2016 „Das ist meine Natur“. Dieses wird am 08. April 2016 im Rahmen einer Auftaktveranstaltung mit dem Musikkomödianten, Improvisationskünstler und Entertainer Felix Reuter eröffnet. Mit der Einweihung der neuen Wurzelhöhle am Nationalparkzentrum erhalten Besucher Einblicke in das weniger erforschte Leben unter den Füßen. In Vorbereitung auf das Lutherjahr 2017 wird am 29. Mai der Zusammenschluss des Lutherweges zwischen Mühlhausen und Bad Langensalza gefeiert. Stimmungsvolle Bilder vermitteln Interessierten einen ersten Eindruck der einzigartigen Natur- und Kulturerlebnisse der Welterberegion Wartburg Hainich. Eine Übersichtskarte der Welterberegion sowie eine Detailkarte der Wanderwege im Nationalpark Hainich vervollständigen den Urlaubsplaner, der in einer Auflage von 31.000 Stück produziert wurde.

 

Interessierte Gäste können sich ab sofort ihren Katalog von den Tourist Informationen Bad Langensalza und Mühlhausen oder dem Verband der Welterberegion Wartburg Hainich per Post schicken lassen - oder ihn bequem zu Hause vor dem heimischen PC durchblättern. Auf www.welterbe-wartburg-hainich.de, www.muehlhausen.de und www.badlangensalza.de, finden Besucher ein speziell für den Onlinebereich aufbereitetes Exemplar.

 

Foto: Verband der Welterberegion Wartburg Hainich (honorarfrei bei Nennung des Fotoautors und ausschließlich im Zusammenhang mit dieser Pressemitteilung).

 

Bildunterschrift: Martina Damm (Touristinformation Bad Langensalza), Anne-Katrin Ibarra Wong (Welterberegion Wartburg Hainich e.V.) und Nancy Krug (Tourist Information Mühlhausen) präsentieren die neuen Urlaubsplaner – drei unterschiedliche Titel mit selben Inhalt.

 

 

Die Welterberegion Wartburg Hainich:

Seit 2012 vermarktet der Verband die Region zwischen dem UNESCO-Weltkulturerbe Wartburg und dem UNESCO-Weltnaturerbe Hainich als Welterberegion Wartburg Hainich. Das Gebiet liegt zentral mitten in Deutschland zwischen Unstrut und Werratal und umfasst zahlreiche Attraktionen. Dazu gehören etwa die Städte Eisenach und Mühlhausen mit ihrer aufregenden Geschichte um Martin Luther, Thomas Müntzer und Johann Sebastian Bach, die Stadt Bad Langensalza als blühendste Stadt Europas 2011, das deutschlandweit einzigartige Wildkatzendorf in Hütscheroda oder der Baumkronenpfad, auf dem Besucher den Hainichwipfeln ganz nah sind. Wunderschöne Rad- und Wanderwege sowie Angebote für ambitionierte Sportler und Genießer guter, regionaler Küche runden das touristische Angebot ab.

 

Weitere Fragen beantworten wir gerne unter:

 

Welterberegion Wartburg Hainich e.V.

Am Schloß 2

99947 Weberstedt

www.welterbe-wartburg-hainich.de

036022/980836

 

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Pressemitteilung Nationalpark Hainich         

 

08. Januar 2016

 

MITMACHEN im Nationalpark Hainich

MITMACHEN 2016 - das Veranstaltungsprogramm des Nationalparks Hainich jetzt erhältlich

 

MITMACHEN – schon der Name des Veranstaltungsprogrammes, in welchem der Nationalpark Hainich seinen Besuchern jährlich aufs Neue spannende, aufschlussreiche und vielfältige Veranstaltungen anbietet, ist Programm. Bei 126 verschiedenen Veranstaltungen, welche im Jahr 2016 angeboten werden, kann jeder etwas nach seinen Wünschen und Interessen finden und – MITMACHEN. 

Das deutschlandweite touristische Themenjahr stellt im Jahr 2016 die Nationalen Naturlandschaften in den Mittelpunkt. Mit dem Slogan „Das ist meine Natur" wirbt der Freistaat für seine fünf Naturparke, zwei Biosphärenreservate und den Nationalpark Hainich. Die Auftaktveranstaltung ,,Music Meets Nature‘‘ am 08. April stellt ein besonderes Highlight im Veranstaltungsprogramm dar.

Weiterhin werden über das ganze Jahr verteilt, an den Wochenenden, an Feiertagen und in den Ferien geführte Wanderungen, Führungen, Vorträge, Kutschfahrten oder auch Workshops und Forschertage angeboten. Ob bei einer „Frühlingswanderung", beim „Forschertag" oder bei der „Ferienradtour mit dem Ranger", für Jeden ist im neuen MITMACHEN etwas dabei.

Grundsätzlich sind die Veranstaltungen für die Teilnehmer kostenfrei, nur für Material oder einen Imbiss wird ein kleiner Obolus erhoben. Dies ist durch die Bemerkung ,,Gebühr‘‘ im MITMACHEN gekennzeichnet. Bei manchen Veranstaltungen ist die Teilnehmerzahl begrenzt und damit eine Anmeldung erforderlich. Im Programm wird darauf extra hingewiesen. Ein beträchtlicher Teil der Veranstaltungen wird durch ehrenamtlich tätige Nationalparkführer durchgeführt. Nicht zuletzt durch deren Engagement ist es überhaupt möglich, ein solch umfangreiches Programm für die Besucher anzubieten.

Seit dem letzten Jahr neu ist, dass regelmäßige Führungen mit einem Ranger angeboten werden. Treffpunkt ist jeweils mittwochs und samstags um 13:00 Uhr vor dem Seite 2

Nationalparkzentrum an der Thiemsburg; von dort startet die 90-minütige Wanderung auf dem Naturpfad Thiemsburg, erstmals am 26. März, letztmals am 29. Oktober. Auch wurden in diesem Jahr Beginn und Dauer vieler Veranstaltungen besser auf die Fahrzeiten des Wanderbusses abgestimmt, so dass den Besuchern eine Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln erleichtert wird.

Ab sofort ist die gedruckte Version des Programms kostenlos in den Nationalpark-Infostellen und vielen touristischen Einrichtungen der Region erhältlich. Das MITMACHEN ist als Übersichtskalender gestaltet und enthält außer den Veranstaltungen auch noch entsprechende Kontaktadressen, wie die der Infostellen und des Baumkronenpfades, sowie die Öffnungszeiten der Umweltbildungsstation. Die wichtigsten Informationen wie Treffpunkt, Uhrzeit oder Dauer einer Veranstaltung sind auf dem ersten Blick zu erkennen, ausführlichere Informationen kann man der Internetseite unter www.nationalpark-hainich.de (www.nationalpark-hainich.de/erleben/mitmachen-programm.html) entnehmen. Hier ermöglicht eine Verknüpfung mit der interaktiven Wanderkarte jedem Besucher, seine Anreise zum jeweiligen Wanderparkplatz individuell zu berechnen. Wer darüber hinaus noch Fragen zu einzelnen Veranstaltungen hat, kann sich gerne bei Thomas Börner, der das umfangreiche Programm zusammengestellt hat, unter 03603/ 390 714 informieren. „Ich lade alle Besucher und Anwohner der Welterberegion Wartburg Hainich herzlich dazu ein, regen Gebrauch von den spannenden und abwechslungsreichen Angeboten zu machen.", so der Wunsch von Nationalparkleiter Manfred Großmann.

 

Manfred Großmann

Nationalparkleiter

 
 
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PRESSEMITTEILUNG
Nationalpark Hainich

 

                   16.12.2015

Neue Paten für den Urwald!

 

Das Ernst-Abbe-Gymnasium in Eisenach

ist neue Patenwaldschule des Nationalparks Hainich

 

Neue Paten für den Urwald

 

Am 14.12.2015 trafen sich Vertreter des Nationalparks mit Schülern und Lehrern im Ernst-Abbe-Gymnasium, um die Schule in den Kreis der Patenwaldschulen aufzunehmen.

Schon früh um 8 Uhr begann der Tag für die Schüler der 5. Klasse spannend: Das Umweltbildungsteam vom Nationalpark ist da! Hier wird in einer Deutschlandkarte heftig nach Eisenach und der Welterbestätte Nationalpark Hainich gesucht, dort wird eine Kerze ausgepustet, um zu erfahren, warum auch die dicken Baumstämme der Nationalpark-Rotbuchen immer rund sind. Beim „Welterbe-Programm“ lernen die Schüler den Begriff „UNESCO-Weltnaturerbe“ kennen, entdecken und erfahren einiges über die Artenvielfalt des „Urwalds mitten in Deutschland“ und warum ein Wald wie der Hainich so wertvoll ist.

Im Rahmen der weiteren Zusammenarbeit werden die Schüler ihr „eigenes“ Stück Nationalpark - ihren Patenschaftswald bei Berka vor dem Hainich - genauer kennenlernen, ihn über die nächsten Jahre hinweg immer wieder besuchen, erforschen und beobachten. Rüdiger Biehl, stellvertretender Leiter des Nationalparks, ist angetan von der neuen Kooperation: „Ich freue mich, dass wir nun ein Gymnasium aus Eisenach in die Reihe der Patenwaldschulen aufnehmen können.“ Und die Schüler der 5. Klasse sind schon voller Erwartung, denn im kommenden Juni werden sie drei Tage lang den Nationalpark besuchen und jeden Tag etwas anderes erleben.

 

Damit sind es nun schon 12 Schulen in der Region, die sich seit Juni 2007 freiwillig und ehrenamtlich im Nationalpark Hainich engagieren. Jede Schule besitzt einen eigenen Patenschaftswald, den die Schüler regelmäßig aufsuchen. Arbeitsgemeinschaften aus fünf Grundschulen sind einmal im Monat mit einem Ranger im Nationalpark unterwegs. Dabei lernen sie viel über den „Urwald mitten in Deutschland“, seine Bewohner, deren Lebensweise und darüber, was den Hainich so besonders macht, dass er UNESCO-Weltnaturerbe geworden ist.

 

 

Rüdiger Biehl

Stellvertretender Nationalparkleiter

 
               
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Presseinformation Nationalpark Hainich

 

Wanderungen mit dem Ranger durch den Nationalpark

Neues Angebot für regelmäßige Führungen ab Nationalparkzentrum

 

30. April 2015

Ab sofort bietet die Nationalparkverwaltung regelmäßige Führungen mit dem Ranger durch den Nationalpark an: Jeden Mittwoch und Sonntag ab 13.00 Uhr können Interessierte den Hainich aus erster Hand kennen lernen.

Die Wanderungen starten und enden am Nationalparkzentrum an der Thiemsburg. Genauer Treffpunkt ist das Hainichrelief vor dem Gebäude. Die Dauer der Wanderungen beträgt ca. eineinhalb Stunden. Nach einer Einführung in den Nationalpark werden entlang des Naturpfades Thiemsburg seine Lebensräume sowie charakteristische und seltene Pflanzen- und Tierarten vorgestellt. Wer dabei spezielle Fragen hat, wird von den Rangern mit Sicherheit fundierte Antworten erhalten.

Das neue Angebot ist auf die An- und Abfahrtszeiten der Busse abgestimmt. Vor oder nach der Wanderung bleibt Zeit für den Besuch des Baumkronenpfades, des Nationalparkzentrums oder für eine Einkehr im Forsthaus Thiemsburg. Erstmals am Sonntag, 03. Mai, und dann regelmäßig bis zum Sonntag, 01. November, wird es diese Führungen geben; die Teilnahme ist kostenlos und an keine Anmeldung gebunden. Das Angebot soll auch 2016, wo die Nationalen Naturlandschaften im touristischen Themenjahr besonders im Blickpunkt stehen, fortgeführt werden.

„Mit diesem neuen Angebot reagieren wir auf die rege Nachfrage am Nationalparkzentrum nach Führungen durch Ranger", so Nationalparkleiter Manfred Großmann, und weiter: „Die Ranger der Nationalparkverwaltung mit ihrem Bildungsauftrag freuen sich auf viele interessierte Besucher."

Manfred Großmann

Leiter

 

„Wildkatzen-Schleichpfad“ am Nationalpark Hainich eingeweiht

 

29.04.2015

Das Wildkatzendorf Hütscheroda am Nationalpark Hainich ist um eine Attraktion reicher: Heute wurde der „Wildkatzen-Schleichpfad“ im Rahmen einer Wanderung eingeweiht und der Öffentlichkeit übergeben. Mitarbeiter des Nationalparks, des Wildkatzendorfes sowie Anwohner aus Hütscheroda und Gäste aus der Region waren dabei.

 

Ein Wildkatzenpfad mit 7 km Länge ermöglicht es schon lange, vom Schaugehege aus den Hainich zu erkunden. Für nicht wenige Besucher ist aber dieser Weg zu lang. Um dennoch die Möglichkeit zu haben, den Nationalpark Hainich zu erleben, wurde der wesentlich kürzere „Wildkatzen-Schleichpfad“ konzipiert. Der 1,5 km lange Pfad beginnt oberhalb des Schaugeheges, der sogenannten Wildkatzenlichtung. Er schlängelt sich zunächst durch einen jüngeren Wald mit einzelnen Altbuchen. Es folgt ein sehr abwechslungsreicher Abschnitt mit knorrigen Alteichen, anderen imposanten Baumgestalten und viel Totholz. Der Pfad endet dann direkt am Schaugehege. Gekennzeichnet ist er mit Wildkatzenpfoten.

 

Perspektivisch sollen im Herbst im Rahmen eines Arbeitseinsatzes von Mitarbeitern der DB Regio noch verschiedene Erlebniselemente in den Pfad integriert werden. Dann soll auch der Pfad ein kleines Stück bis zum Waldrand verlängert werden, wo eindrucksvoll zu sehen ist, wie der Wald ohne Hilfe des Menschen sich seine Flächen zurückerobert.

 

„Ich freue mich, mit dem „Wildkatzen-Schleichpfad“ einen weiteren spannenden Abschnitt durch den Nationalpark Hainich anbieten zu können. Das ist eine echte Bereicherung für uns und das Wildkatzendorf“, so Nationalparkleiter Manfred Großmann zum Abschluss der kleinen Wanderung auf der Wildkatzenlichtung, wo es neben Getränken für die Wanderer auch noch eine leckere Abendration für die derzeit drei Wildkatzen gab.

 

Manfred Großmann

Leiter

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Neues Heimatbuch über das Ihlefeld eingetroffen
- sehr zu empfehlen!

 

27.04.2015

Auf dem Ihlefeld errichteten im 11. Jahrhundert der Überlieferung nach Mitglieder der Hospitalbrüderschaft des hl. Antonius im Auftrage des damaligen Landesherrn, des Erzbischofs von Mainz, eine Herberge und kümmerten sich in einer Kapelle um die Seelsorge der Reisenden.

Die Mönche des Eisenacher Katharinenklosters erhielten später die Klausur Ihlefeld übertragen. Zu Beginn des 15. Jahrhunderts wurde die dortige Kapelle in einer Zeit zunehmender Volksfrömmigkeit bald zu einem wichtigen Wallfahrtsort in der Region.

An diese Zeit erinnern die Flurnamen Mönchsfeld, Mönchsbrunnen, Siechenholz, Kirchberg und Walpertal (Wallfahrtstal).

 

neues Buch

 

Die Reformation beendete nach 1521 diese Bedeutung der Hainichsiedlung. Das Ihlefeld und alle anderen Besitztümer des Eisenacher Klosters wurden säkularisiert und kamen über Belehnungen an die in Mülverstedt und auf der Haineck bei Nazza sitzenden Herren von Hopffgarten. Überdauert haben aus dieser alten Zeit neben Flurnamen und Sagen auch einige Flurdenkmale. Die unweit der Wüstung Ihlefeld auf dem Hainichkamm gelegene, weit über 600 Jahre alte Betteleiche ist heute das Symbol des Hainichs. Der Sage nach baten die Mönche des Ihlefeldes die Benutzer der Passstraße um milde Gaben, die in einer Baumhöhlung an dieser Eiche direkt am Eingang zur Klausur niedergelegt wurden. Aus dieser Höhlung habe sich später die so charakteristische Zweiteilung der Eiche ergeben.

Nach der Reformation nutzten die Herren von Hopffgarten das Ihlefeld als Vorwerk und betrieben dort Forsthäuser. 1964 wurde die Siedlung wegen des Truppenübungsplatzes Weberstedt aufgegeben.

Hans Peter Ernst und Harald Rockstuhl, zwei Experten des Hainichs, haben ein neues Buch über die Geschichte des Ihlefelds herausgebracht, welches nicht nur ausführlich die Geschichte der Siedlung beleuchtet, sondern auch viele Berichte über das Ihlefeld enthält. Zudem sind es bisher noch nie veröffentlichte Fotos, die dieses Buch so sehr interessant machen.

Wer sich tatsächlich für die Geschichte unserer Region interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Es ist soeben im Tourismus- Büro der VG im Mihlaer Rathaus neu eingetroffen und kann dort zum Preis von 19,95 € erworben werden!

 

- Heimatverein Mihla e.V.-