Bauabnahmen in Mihla

Mihla, den 11.01.2019

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen standen noch drei Bauabnahmen in Mihla an. So wurde die Lauterbacher Straße begutachtet. Diese Baumaßnahme war eine Gemeinschaftsarbeit zwischen den Straßenbauamt, dem Wasserverband in Heiligenstadt und der Gemeinde Mihla. Daher stellte sich zur Abnahme auch ein "großer Bahnhof" von Verantwortlichen, Planungsingenieuren, Bauleitern und Verantwortlichen aus dem jeweiligen Aufgabenbereich und der Bauabteilung der VG ein.

Bis auf kleinere Restarbeiten, die zum großen Teil zum großen Teil noch vor Weihnachten erledigt wurden, konnten die abschließenden Protokolle unterzeichnet und damit ein erfolgreicher Bauverlauf bestätigt werden.

Weiter war zu erfahren, dass man beim Straßenbauamt davon ausgeht, unter günstigen Voraussetzungen im Jahre 2019 die Mauer am nord- westlichen Straßenrand erneuert, um dann in 2020 ungestörter den Straßen- und Gehwegbau vorantreiben zu können.

 

Abgenommen und damit bis auf einige Pflanzarbeiten am Reitplatz und dem Einbau einer Geländeranlage wurde auch der letzte Bauabschnitt der Lautersanierung. Auch hier waren Planer und Baufirmen sowie Vertreter der Unteren Wasserbehörde gemeinsam mit dem Bürgermeister und Vertretern der VG unterwegs.

Der den Bau ausführenden Firma Stregda-Bau konnte eine umsichtige und erfolgreiche Umsetzung bescheinigt werden. Zuletzt war noch der Parkplatz hinter dem Grauen Schloss, der in den letzten Jahren als Materiallagerplatz diente, wieder in einen guten und sofort benutzbaren Zustand versetzt worden. Auch die Arbeitszufahrten in die Lauter sind fertig gestellt und die neue Fußgängerbrücke wurde offiziell frei gegeben.

Zum Abschluss wurden mit der Unterzeichnung auch diese Arbeiten insgesamt abgenommen und damit auch beendet.

 

Als letzte Abnahme in Jahr 2018 erfolgte die Besichtigung des Mihlaer Friedhofes. Hier hatte die Firma Goldmann einige neue Grabfelder angelegt. Für die Arbeiten der Firma und die Planerin Ines Andraczek gab es an diesem Tag viel Lob.

Diskutiert wurde aber auch über die Fortführung der Grabfelder. Dazu soll eine weitere Planung hergestellt werden. Die Gemeinde geht davon aus, dass ab dem Jahre 2021 weitere neue Grabfelder benötigt werden.

 

- Ortschronist R. Lämmerhirt -

 

Foto: Abgenommen wurde auch der Flussabschnitt von der Straßenbrücke bis zur Einmündung der Lauter in die Werra